Birgdener Bürger lassen sich durch Dauerregen nicht entmutigen

Trotz starkem Dauerregen haben am 18.03.2017 wieder zahlreiche Birgdener einschließlich der in
Birgdenuntergebrachten Flüchtlinge für Sauberkeit im Dorf gesorgt. So wurde Birgden von Nord nach Süd und von West nach Ost durchkämmt wobei die wundersamsten Dinge gefunden wurden. Am Ende kam ein vollständig gefüllter Container dabei raus und das zufriedene Gefühl, für das anstehende Frühjahr sich wieder in sauberer Natur bewegen zu können. Seitens des Ortsvorstehers gab es am Ende neben einem herzlichen Dank für die fleissige Teilnahme auch eine kräftigende Suppe und Getränke nach Wahl.

Müllsammelaktion 2017 der Gemeinde Gangelt

Müllsammelaktion 2017 der Gemeinde Gangelt

Auch 2017 hieß es wieder „Auf zur Müllsammelaktion der Gemeinde Gangelt“. Am Samstag, den 4. März 2017 traf sich der Ortsvorsteher Harry Himpel wieder mit vielen fleißigen Helfern aller Ortsvereine sowie Flüchtlingen und durchsuchten Straßen, Wiesen und Felder rund um beide Ortschaften. Leider wurde auch in diesem Jahr der Müllcontainer mit viel Schrott und vollen Müllsäcken befüllt.
Rund um Langbroich und Harzelt bis an die Ortsgrenze von Breberen wurden mit mehreren Gruppen der Saeffelbach, Weiden und Felder gesäubert.
Die Frauengemeinschaft sorgte am Ende der Aktion bestens für das leibliche Wohl der Helfer – denn Arbeit macht bekanntlich hungrig.

Vielen herzlichen Dank nochmals an die fleißigen Helfer und die Gemeindeverwaltung Gangelt für deren Unterstützung.

Langbroich1

Volksbegehren G9 – jetzt!

Die Eintragungslisten zum Volksbegehren G9 – jetzt! sind zur Eintragung während der Öffnungszeiten, donnerstags bis 18.00 Uhr, sowie an den Sonntagen (19.02., 26.03., 30.04. und 28.05.2017 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr), Zimmer 104, Burgstraße 10, 52538 Gangelt, ausgelegt.

„Stimmberechtigte können auch auf einem Eintragungsschein ihre Unterstützung des Volksbegehrens erklären, sofern sie den Eintragungsschein der Gemeinde des Wohnorts so rechtzeitig übersenden, dass er dort spätestens am letzten Tag der Eintragungsfrist (07.06.2017) innerhalb der Auslegungszeit für die Eintragungslisten eingeht.

Einen Eintragungsschein erhält auf Antrag, der bis zum Ende der vorletzten Woche der Eintragungsfrist (31. Mai 2017) zu stellen ist,

  1. jeder in das Wählerverzeichnis (Verzeichnis der Eintragungsberechtigten) eingetragene Eintragungsberechtigte
  2. ein nicht in das Verzeichnis eingetragener Eintragungsberechtigter, wenn er nachweist, dass er aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grund die Einspruchsfrist versäumt hat, er aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grund nicht in das Wählerverzeichnis aufgenommen worden ist oder wenn seine Berechtigung zur Teilnahme an dem Volksbegehren erst nach der Einspruchsfrist entstanden ist oder sich herausstellt.

Eintragungsscheine können mündlich oder schriftlich beantragt werden. Die Schriftform gilt auch durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail oder durch sonstige dokumentierbare Übermittlung in elektronischer Form als gewahrt. Fernmündliche Anträge sind unzulässig und können deshalb nicht entgegengenommen werden. Ein/e behinderte/r Eintragungsberechtigte/r kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.

Der Antragsteller muss Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum und seine Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) angeben.

Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch schriftliche Vollmacht des Eintragungsberechtigten nachweisen, dass er/sie hierzu berechtigt ist.

Sollten Sie Fragen zum o. a. Verfahren haben, können Sie hierzu unter der Telefon-Nr. 02454/588-301 Kontakt aufnehmen.